"Ich liebe Gott"

Über mich

Ich heiße Helena Walha.
Den Großteil meines Lebens, verbrachte ich mit meiner Familie in Bayern.

Alternativmedizinische Heilung, Persönlichkeitsentwicklung und inneres Wachstum, waren zentrale Interessen in meinem Leben.

Meine Schränke quollen über von Büchern zu diesen Themen.

Doch die größten und bedeutungsvollsten Veränderungen erlebte ich nach einem schweren Schicksalsschlag, der mich und meine Kinder zutiefst erschütterte.

Die Natur und viel Zeit mit mir alleine, holte mich wieder ins Leben.

Als ich wieder auf die Füße kam, wurde mir bewusst, wie wertvoll Menschen sind und wie begrenzt unsere Zeit hier auf Erden ist.

Ich beschloss meine Träume ernst zu nehmen und sie zu verfolgen.

Am Meer leben, da wo andere Urlaub machen.
Ein schönes, großes zu Hause, inmitten der Natur. 
Meine Talente und Gaben entdecken und anderen damit dienen.

Eines Tages, entdeckte ich die Kinesiologie. Sie wurde mir empfohlen, um die Trennungsängste meines Sohnes zu behandeln.

Als ich mir das Konzept von Kinesiologie erklären lies, 
wusste ich sofort, dass ich es lernen will. 

Es stellte sich heraus, dass gleich vor Ort, nicht viel später, eine Ausbildung zur Kinesiologin/logen angeboten wurde, bei der ich mich sofort anmeldete. So lernte ich die visionäre Kinesiologie nach Kinninger, von Diana Kinninger.

Es heißt, dass geniale Sachen oft simpel sind. 

So ist es auch mit der Kinesiologie.

Ihr Konzept deckte alle Bereiche meiner Interessen und Stärken ab und ermöglichte es mir, meine Ziele fokussiert umzusetzen.

Für mich war das der Schlüssel zur Tür in das nächste Level.

Die Kinesiologie ermöglicht das passende Werkzeug in die Hände der Menschen zu legen, um auch den richtigen Weg zu finden um zum Leben zu gelangen, dass erfüllt und zufrieden macht. 

Heute, 8 Jahre  nachdem mein Leben in Scherben zerfallen ist, bin ich am neuen Ort angekommen. 

Ich lebe mit meinen Kindern auf einem wunderschönen Dreiseiten-Hof, umgeben von viel Natur an der Ostsee. 

Hier habe ich Platz, für mein Kinesiologie Büro und mein Atelier, in dem ich in meiner Freizeit Kunst mache.

Viele meiner Ziele, erreichte ich bereits, einige liegen noch vor mir, und ich freue mich auf den Weg dorthin.

Im Grunde, ist Alles was uns geschieht ein Werkzeug, um später mit den Herausforderungen fertig zu werden, wenn man bereit ist daraus zu lernen, anstatt es als Strafe zu sehen. 

Mein Weg führte mich zu Gott.
In ihm fand ich die innere Ruhe, Stabilität und Weisheit, die mich leitet.

Wir sind alle auf der Suche nach Antworten, 
Nach der Liebe,
Nach dem Sinn des Ganzen

All das liegt bereits in uns und wartet.

Auf Was?

Auf dich und deine Bereitschaft nach dem Leben zu greifen dass dir zusteht. 


Lesebonus

Kinesiologie beruht auf dem Konzept, Hilfe zur Selbsthilfe.

Diese kleine Geschichte die ich bei der Abschlussprüfung meiner Kinesiologie-Ausbildung geschrieben habe, sollte bildlich darstellen wie Kinesiologie funktioniert.


Der Fluss


Irgendwo im Süden von Amazonas strömte durch die Urwälder ein breiter Fluss . 

 

Alles, was dort hinein fiel und nicht unterging, wurde vom ruhigen, gleichmäßigen Strom mitgenommen und über viele Kilometer transportiert. 

Durch die Zeit im Fluss wurden viele Gehölzer zu anderen Formen durch das Wasser abgeschliffen und an die Ufer angeschwemmt. 

Dieser Fluss spielte  eine wichtige Rolle für die ganze Flora und hielt das Gleichgewicht in der Natur, denn er spendete Nahrung und versorgte die Umgebung mit Wasser. 

 An manchen Stellen wurde es schmaler und floss durch eine Art Tunnel durch , was dann in einem See mündete, bevor er seinen Weg weiter bannte. 

Manchmal kam ein Monsunregen und alte oder kaputte Bäume fielen ins Wasser und wurden davon getragen, manche Brocken waren so groß und verstopften die schmale Stelle und sammelten sich zu einem Damm. 

Dann fing das Wasser an zu schäumen. Ein Teil davon fand einen Ausweg, quoll über und flutete die naheliegende Umgebung. 

Stehendes Wasser wurde trüb und fing an übel zu riechen. 

Plötzlich kam ein Boot mit einem Menschen daher geschwommen. Er bemerkte zu spät die gefährliche Stelle und raste mit dem Boot rein. Ein Stück Holz bohrte sich durch die dünnen Wände seines Bootes und das Wasser rinn hinein. 

Er war ein Abenteurer und freute sich auf seine Reise. Als dann die blockierte Stelle kam  und ihn  am weiter kommen hinderte ,  wurde  er wütend. 

Wegen den steilen und rutschigen Uferwänden konnte er nicht darauf klettern, rückwärts wieder zurück zu paddeln, gegen die Strömung wurde schon nach sehr kurzer Zeit anstrengend, das Wasser stieg immer höher in seinem Boot. 

Frustriert stellte er fest, dass er in der Falle saß ,aus der er alleine , nicht mehr rauskommen würde und deswegen eine Hilfe brauchte. 

Zum Glück hatte er eine Leuchtraketen - Pistole dabei. 

Schnell feuerte  er ab und welch ein Wunder, nicht weit von ihm entfernt befand sich ein Mensch in der Nähe,  der seine Rakete sah und zu ihm eilte. 

Er erfasste gleich die Situation und rief dem Abenteurer sein beschädigtes Boot und den schweren Rucksack zu verlassen und an die Ufer zu schwimmen. 

Kurz zögerte der Abenteurer, aber dann beschloss er, dem Leben zu Vertrauen, sprang  ins kalte Wasser rein und schwamm in die empfohlene Richtung. 

 Sein freundlicher Helfer  reichte ihm die Hand, so dass der andere wieder auf den Boden kam. Aufgeregt schilderte unser Abenteurer, dem Mann, der ihm aufmerksam zuhörte, über seine bisherige Reise. 

Danach fragt er ratlos, was er nun machen sollte. 

Er hatte Glück, denn der Mensch, welcher hier plötzlich auftauchte, kannte sich mit der Umgebung bestens aus und strahlte Ruhe und Zuversicht  aus. 

Gleich in der Nähe befand sich  seine Hütte, drinnen gab es 2 bequeme Stühle und einen Tisch, wo sie zusammen ein Glas Wasser tranken und miteinander redeten. 

Es roch herrlich nach Kräutern, viele Bücher standen in einem Regal und Flaschen mit bunter Flüssigkeit glitzerten in der Sonne, die durch die Fenster reinschien. 

Viele Stunden vergingen, sie überlegten sich weitere Vorgehensweise und machten sich einen Plan, wie man am besten und am schnellsten wieder seine Reise fortsetzen konnte. 

 In den nächsten Tagen wurden nach und nach alle blokierenden  Gegenstände entfernt. 

 Der Reisende war ein guter Taucher. 

 So tauchte  er unter und zog die Sachen von unten wieder heraus. 

Die Unterströmung, riss dann mit einem Mal den Rest von der Oberfläche mit,  sodass der Reise nichts mehr im Wege stand. 

 Ein Stück weiter wurden viele der Holzstämme  an die Ufer wieder angeschwemmt. 

Daraus wurde ein neues, stabileres und schöneres Boot gebaut. 

Zum Abschied bedankte sich der Abenteurer herzlich bei seinem Wohltäter und fuhr voller Selbstvertrauen und Zuversicht in seine Zukunft. 

Und auch wenn er später eine oder andere gefährliche Situation erlebte, hatte er keinen Stress mehr damit gehabt, weil ihm eine sehr alte und wirksame Methode anvertraut  wurde, die sein Leben in die richtige Bahn lenkte , so dass er im Fluss des Lebens streßfrei seinen Zielen entgegen schwimmen konnte .